Veranstaltung
Programm: Eigenkompositionen sowie Bearbeitungen
Avi Avital gehört zweifellos zu den größten Meistern seines Fachs unserer Zeit und ist der erste Mandolinen-Solist, der für einen Grammy-Award nominiert wurde. Für unser Eröffnungskonzert taucht der charismatische Mandolinen-Spieler gemeinsam mit seinem kongenialen Partner Omer Klein in die klassische Musik ein, erkundet dabei aber auch den Jazz.
Omer Klein gehört zur ersten Garde der zeitgenössischen Jazz-Pianisten. Für seine „grenzenlose“ Musik (New York Times) wird er vom Publikum bejubelt und von der Kritik gefeiert: Nach der Auszeichnung mit dem ECHO 2018 folgten gleich zwei Nominierungen für den Deutschen Jazzpreis 2023 – in den Kategorien „Piano“ und „Live Act“.
Die beiden Ausnahme-Musiker haben ein Programm voller Raffinesse und Tiefgründigkeit entwickelt, das Eigenkompositionen, israelische Lieder und sehr freie Interpretationen von Jazzstücken miteinander verschmilzt. Und noch mehr eint die beiden Musiker: Sie lieben Bach. Und so wird Avitals Mandolinenbearbeitung von Bachs Partita für Violin-Solo zu hören sein, zu der Kleins Improvisationskunst einsetzt und das Stück zu einer ganz eigenen Interpretation führt. Inspirierend!
Avi Avital – Mandoline
Omer Klein – Klavier
Veranstaltungsort